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Arne Jacobsen

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Arne Jacobsen

Der Architekt Arne Jacobsen (1902-1971) entwarf im Jahre 1968 die Armaturserie "Vola" in einem Umfeld von strengem Minimalismus und brach mit dem damals vorherrschenden Konzept der 60er Jahre vom "Form folgt Funktion". Er setzte eine Entwicklung in Gang, die in den folgenden Jahren vor allem in Dänemark, aber auch in den anderen europäischen Ländern Architekten und Designer zu Arbeiten inspirierte, die wir heute als klassische Kunstwerke im besten Sinne des Wortes sehen.

Im Jahre 1974 begann die Produktion der Beschlagserie "d line" nach Entwürfen des Architekten und Designers Knud Holscher, ein Schüler Arne Jacobsens. "d line" ist ein umfassendes Programm an Baubeschlägen, wie Türgriffen, Fensteroliven, Möbelbeschlägen und Sanitärausstattung. Ebenfalls 1974 begann eine fruchtbare Zusammenarbeit des dänischen Lampenherstellers "Lampas" mit derArchitektengruppe Friis und Moltke, die zu einer völlig neuen Produktlinie für Innenbeleuchtung, Außenbeleuchtung, Beschilderung sowie sowie Briefkästen führte.

Seit den frühen Siebzigerjahren widmet sich die Mailänder Firmengruppe "Rapsel" dem Thema Design, wobei vor allem Waschtische und Bademöbel von bekannten Architketen und Designern im Vordergrund stehen.

Der Vertrieb für diese Firmen erfolgt weltweit über ein flächendeckendes Netz von Verkaufsniederlassungen und begann in Österreich vor mehr als 20 Jahren mit Vola. Heute kommen diese Produkte aus fast allen Ländern Europas und die aktuelle Produktpalette umfaßt einige tausend Artikel.


Internationale Designpreise

Vola erhielt viele internationale Designpreise und wurde als Beispiel für hervorragendes Design unter anderem für das Museum of Modern Art in New York sowie für das Centre Pompidou in Paris ausgewählt.

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